Fähre Palermo – auf Schnäppchenjagd mit Preisvergleich

Teatro Massimo, Palermo

Teatro Massimo, Palermo

Mit einer Fläche von 25.460 km ² ist Sizilien die größte Insel im Mittelmeerraum. Die Inselhauptstadt Palermo ist von Genua, Civitavecchia, Neapel, Salerno, Livorno und Tunis mit dem Schiff oder der Fähre zu erreichen. Die Anbieter sind Grandi Navi Veloci, Snav, Grimaldi Lines und Tirrenia. Weitere Fährhäfen aus Sizilien sind Catania, Messina, Trapani und Pozzallo. Das Fährbucherportal von ok-ferry bietet die Übersicht aller Reedereien die Überfahrten nach Sizilien anbieten, sowie die Fahrpläne und den Preisvergleich zur Buchung der preisgünstigsten Fähre nach Sizilien.

Palermo, die regionale Hauptstadt von Sizilien, ist einer jener Städte mit eigener sehr deutlicher, fast greifbarer Atmosphäre, ein Ort des Mysteriums, wo die Realität oft die Phantasie und vorgefassten Stereotypen der Reisenden übertrifft. Es ist ein lebhaftes mediterranes Zentrum, dessen 1 Million Einwohner eine faszinierende Mischung aus scheinbar widersprüchlichen Eigenschaften sind.

die Kathedrale von Palermo

die Kathedrale von Palermo

Die Geschichte Palermos war alles andere als stabil, da die Stadt mit bemerkenswerter Häufigkeit von einer dominierenden Macht an die nächste weitergegeben wurde. Seine strategisch günstige Lage in der Mitte des Mittelmeeres brachte eine Welle von Eindringlingen, einschließlich der Phönizier, Karthager, Griechen, Römer, Sarazenen, Araber, Normannen, Staufer, sowie die französischen und spanischen Bourbonen. Das Ergebnis dieser gesteppten Geschichte ist heute in der breiten Palette an architektonischen Stilen, der faszinierenden Verschmelzung von Zutaten in den vielen lokalen Gerichten und in den vielen nicht italienischen Ortsnamen offensichtlich.

Der Besuch in dem touristen-freundlichen Palermo ist voller Emotionen und Widersprüche. Die Hauptstadt Siziliens mag man entweder lieben oder hassen. Unparteilichkeit läßt Palermo nicht zu. Das Angebot reicht von der Farbenpracht der imposanten historischen Gebäude, bishin zu den Elendsvierteln. Diese gegensätzliche, interessante Metropole sollte man als Sizilienreisender auf keinen Fall verpassen, zumal es Palermo in den letzten Jahren gelungen ist, sich von der drückendenn Knechtschaft der Mafia zu befreien und sich deutlich zu seinem Vorteil zu verändern.

Drogenkonsum und erbärmliche Lebensbedingungen sorgen in Palermo für einen hohen Prozentsatz an Kleinkriminalität. Beachtet man aber die üblichen Regeln, sind unangenehme Erfahrungen eher unwahrscheinlich. Geld und Pass gehören unsichtbar an den Körper und nicht in die Handtasche. Abgelegene Gassen meidet man besser nicht nur nachts, sondern auch in der menschenleeren Zeit der Siesta.



Kein Kommentar »

keine Kommentare.


Geben Sie einen Kommentar ab

XHTML: Sie können folgende Tags verwenden: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <strike> <strong>