Malerische Abruzzen
Die Abruzzen sind eine Region in Süditalien zwischen Adria und Apennin. Die Region besitzt sowohl bedeutende Skigebiete als auch Badeorte. Der Abruzzen-Nationalpark ist der älteste Nationalpark in den Apenninen und hat im Schutz von bedrohten Tierarten wie Wolf oder Braunbär eine wichtige Rolle gespielt. Der größte Teil des Parks ist bewaldet. Der Park deckt eine Fläche von 50.683 ha ab.
Die Abruzzen sind das Reich des Peperoncinos und des Safrans und spielen in der dortigen Küche natürlich eine zentrale Rolle. Traditionell wird ein Sugo mit Tomaten, Bauchspeck, Peperoncino und Pecorino zubereitet.
Für Wanderbegeisterte empfiehlt sich besonders Castelli, einer der schönsten Orte der Abruzzen in der Provinz Teramo, dicht am Saum der steil abfallenden Nordflanken des Gran-Sasso-Gebirges. Ungeachtet der wilden Bergszenerie liegt der Ort nur 497 Meter hoch, inmitten von Wiesen und Feldern mit vereinzelten Bauernhöfen.
Historische Sehenswürdigkeiten sind in den Städten Pescocostanzo, L´Aquila und Sulmona zu bewundern. An der Adriaküste gibt es einige sehr schöne und auch gern besuchte Badeorte. Der bekannteste unter ihnen ist wohl Pescara.
Wir beginnen unsere Rundfahrt entlang der südlichen Küste mit der Ortschaft Vasto und gelangen von dort aus zu dem Badeort San Vito Chietino. Nicht weit von dort befindet sich das Städtchen Lanciano mit der sehenswerten gotischen Kirche Santa Maria Maggiore. Dann geht es weiter nach Ortona und dem Seebad Francavilla al Mare. Weiter in nördlicher Richtung gelangen wir zu den Badeorten Alba Adriatica und Martinisciuro. Überall treffen wir auf schöne Strände die zu einem Badeaufenthalt einladen.

Die Ortschaft Castelli

Pescara