Schreiben von agathe den November 15th, 2010 — in Trentino-Südtirol

Gelegen zwischen den hohen Gipfeln der Brenta-Dolomiten, dem Adamello-Gletscher und dem großen Presanella, gilt Madonna di Campiglio als die Perle des Tourismus in der Provinz von Trento. Seit der Antike bewohnt, wurde Madonna di Campiglio am Anfang des 19. Jahrhunderts durch die österreichische Kaiserfamilie berühmt, die hier oft ihren Urlaub verbrachte.
Aus diesem Grund ist der alljährliche Habsburger Karneval von Madonna di Campiglio der Prinzessin Sissi und Kaiser Franz Joseph gewidmet. Dieser Karneval bietet durch die Reinszenierung im Grand Hotel Des Alpes (das selbe, wo das Kaiserpaar immer untergebracht war) eine Wiederbelebung der Herrlichkeit des alten Kaiserreiches.
Madonna di Campiglio befindet sich auf 1500 m über dem Meeresspiegel und ist das Juwel des Val Rendena. Unzählige Skifahrer und Liebhaber der Berge haben Madonna di Campiglio zu ihrem bevorzugten Ziel für ihren Skiurlaub gewählt. Das malerische Städtchen bietet 150 Pistenkilometer mit Skiliften und modernsten Anlagen. Snowboarden, Skitouren, Trekking, Paragliding und Schneeschuhwanderungen sind nur einige des vielseitigen Freizeitangebots. Dank der speziell konzipierten Pfade, können sowohl Anfänger, als auch Experten vom Dorf direkt hinauf zu den Posten, ohne sich die Ski abschnallen zu müssen.
Die Liebhaber der Natur und der Entspannung bevorzugen diesen Ort vor allem in den wärmeren und weniger überfüllt Monaten. 450 Wanderwege führen durch die unberührte Schönheit der grünen Wälder, weiten Täler und üppigen Blumenwiesen.
Gut bekannt ist auch die Piste 3-Drei (pista 3-Tre), von wo renommierte Weltcup-Rennen ausgetragen werden. Aber Madonna di Campiglio bietet neben Skifahren und Bergen, eine Reihe von Unterhaltungs- und Freizeitmöglichkeiten: Das Städtchen ist voll von Handwerksbetrieben, edlen Geschäften und trendigen Nachtclubs. Die reichliche Auswahl an Hotels in Madonna di Campiglio ist von hohem Standard und wird allen Anforderungen gerecht.

Eine große Attraktion von Madonna di Campiglio ist die Veranstaltung “Wroom”, die jedes Jahr zwischen Januar und Februar stattfindet und an der viele Stars aus der Formel 1 und MotoGP bei der Einführung neuer Autos beteiligt sind.
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Schreiben von agathe den März 11th, 2008 — in Trentino-Südtirol
Das Skiparadies Madonna di Campiglio befindet sich im fünfzigtausend Hektar grossen Adamello Naturpark in der Region Trentino, 60 km nördlich des Gardasees . Der Ort wurde erst Mitte des 19. Jahrhunderts für den Tourismus erschlossen und wird überwiegend von Adeligen und Reichen aus Deutschland und Österreich aufgesucht. Madonna di Campiglio wird im Volksmund auch oft als die Perle der Brentagruppe bezeichnet. Der Wintersportort erschließt 150 km Skipiste unterschiedlichen Schwierigkeitsgrades in bis über 2180 Meter Höhe. Auch an Kinder wurde gedacht, es gibt ausreichend Skischulen und Kinderskipisten. Mit über 57 Aufstiegsanlagen ist der Ort ein wahres Eldorado für Eiskletterer, Schneewanderer, Langläufer, Skifahrer und Gleitschirmflieger.
Weltweiten Bekanntheitsgrad erreichte der Ort durch die jährliche Austragung des Alpinen Ski Weltcups.
Die kleine Ortschaft mit nur 1500 Einwohnern verfügt neben einem reichhaltigen Unterkunftsangebot auch über ein Hallenbad, ein Thermalbad und einem Kinderpark.
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Schreiben von agathe den Januar 10th, 2008 — in Trentino-Südtirol
Das Grödental, inmitten einer wundervollen Dolomitenlandschaft, zählt zu den schönsten und abwechslungsreichsten Ferienorten Italiens.
Reich an Skipisten und Liftanlagen ist Gröden im Winter der geeignete Ort für verschiedenste Wintersportarten: vom Snowboard auf dem Langkofel bis hin zum Langlauf auf den traumhaften Pisten der Sellagruppe.
Im Sommer bietet Gröden unzählige Ausflugsziele, Wanderwege, Klettersteige, Mountainbikewege und vieles mehr.
Das Grödnertal – ein Ort voller Spaß und Abenteuer – ein Ort, wo Tradition und Geschichte groß geschrieben werden. Eine einzigartige Berg- und Pflanzenwelt kennzeichnet das Tal und ist mit Sicherheit mitverantwortlich für den großen Aufschwung, den das Feriengebiet in den letzten 50 Jahren erlebt hat.
In der Talsohle liegen die drei Hauptorte des Grödentales: St. Ulrich (4350 Einwohner), Wolkenstein (2400 Einwohner) und St. Christina (1670 Einwohner), besonders aufgrund seiner Weltcupabfahrt bekannt.
St. Christina – Die Ortschaft liegt 1428 m über dem Meeresspiegel direkt dem Langkofel gegenüber. In St. Christina befinden sich die Talstationen zum Monte Pana, Ciampinoi, Col Raiser und Seceda, die Sie direkt in Grödens herrliche Bergwelt führen.
St. Ulrich – Mit seinen 1236 m liegt der Hauptort Grödens auf idealer Meereshöhe für einen Urlaub zu jeder Jahreszeit.
Von St. Ulrich aus bestehen direkte Liftverbindungen zu den Ski- und Wandergebieten von Seceda, Seiser Alm und Raschötz. Die belebte Fußgängerzone im Ortskern ist Treffpunkt netter Leute und idealer Shoppingplatz.
Wolkenstein befindet sich 1.563 m über dem Meeresspiegel, umrahmt von der zauberhaften Kulisse der Dolomiten.
Die Ortschaft bietet unzählige Kultur- und Freizeitangebote sowie zahlreiche Sportinfrastrukturen. Wolkenstein gehört zu den renommiertesten Ortschaften im Alpenraum uns ist das ideale Urlaubsziel für all jene, die die Berge lieben und umgeben von einer beeindruckenden Naturlandschaft Entspannung, Spaß und Erholung suchen.
Surftipp:
Hotels in Südtirol
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Schreiben von agathe den Oktober 26th, 2007 — in Trentino-Südtirol
Bruneck, ein sympathisches und lebendiges Städtchen mit jugendlicher und weltoffener Atmosphäre ist der Hauptort des Pustertals.
Die zentrale “Stadtgasse” ist eine der schönsten Fußgängerzonen Tirols, gesäumt von historischen Eckhäusern mit alten Gewölben, Fassadenmalereien und Zunftschildern. Im Neuhauser Haus lebte und arbeitete der berühmte Bildhauer und Maler Michael Pacher, dessen Werke zahlreiche Kirchen in Südtirol schmücken.
Das schäumende Flüsschen Rienz fließt mitten durchs Zentrum und bietet entlang der Promenade ebenfalls reizvolle Impressionen.
Vom Oberragner Tor führt ein Weg vorbei an der doppeltürmigen Rainkirche hinauf zu Schloß Bruneck, dessen Innenräume besichtigt werden können.
Foto: diegudurn; www.flickr.com
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Schreiben von agathe den Juli 7th, 2007 — in Trentino-Südtirol
Bozen ist mit seinen 100.000 Einwohnern die Landeshauptstadt von Südtirol. In ihrer schönen Altstadt gibt es gute Einkaufsmöglichkeiten. Im hiesigen Archäologiemuseum ist der so genannte “Ötzi” ausgestellt. Bozen ist zudem ein geeigneter Ausgangsort für Wanderungen in die Dolomiten.
Die Bischofsstadt Brixen ist die Kultur- und Kongress-Stadt Südtirols. Sie liegt in einem weiten Talkessel, wo die beiden Flüsse Eisack und Rienz ineinander übergehen. Ebenso verschmelzen in Brixen Kunst, Kultur und Südtiroler Lebensart auf harmonische Weise miteinander.
Das Dorf Tirol ist die Wiege des Landes Tirol. Es liegt inmitten von Weinbergen und Obstgärten und bietet viele Sehenswürdigkeiten, darunter das Schloss Tirol aus dem 12. Jahrhundert.
Unweit vom Nationalpark Stilfser Joch und in der Nähe von Meran liegt die idyllische Gemeinde Goldrain (650 Meter). Sie ist die burgenreichste Gemeinde Südtirols. Am Sonnenberg gelegen, ist Goldrain ein idealer Ausgangspunkt für Panorama- und Höhenwanderungen.
Kastelruth (1.060 Meter) ist der Heimatort der berühmten Kastelruther Spatzen. Der Hauptort des Schlerngebietes liegt eingebettet zwischen Wiesen und Wäldern. Inmitten einer der schönsten Winterlandschaften bietet der malerische Ort einzigartige Berg- und Talabfahrten in traumhafter Kulisse.
Der bekannte Kurort Meran, die “Perle Südtirols”, liegt in einem idyllischen Talkessel und wird im Norden und Osten von hohen Bergen umgeben. Neben dem mittelalterlichen Stadtkern verfügt Meran über herrliche Parkanlagen und schöne Promenaden mit einer für die Region untypischen Flora mit Palmen, Zypressen, Kakteen und anderen exotischen Pflanzen. Das Stadtzentrum und die unmittelbare Umgebung der Stadt beherbergen zahlreiche kunsthistorische Schätze. Neben märchenhaften Schlössern gibt es eine Vielzahl gotischer Kirchen und anschauliche Museen. Der mittelalterliche Stadtkern mit seinen Lauben und Gässchen sowie die Grünanlagen der Stadt sind einen Besuch wert.
Das Bergdorf Obereggen (1.460 Meter) liegt in einer bezaubernden Landschaft. Wander- und Naturfreunde können zahlreiche lohnenswerte Ziele der Umgebung besuchen. Am so genannten “Westtor der Dolomiten” thront das Schloss Karneid; in romantischer Umgebung führt eine Straße hinauf zu schmucken Eggentaler Bergdörfern und zum Wallfahrtsort Maria Weißenstein.
Der traditionsreiche Ort Seis am Schiern (1.002 Meter) liegt im Talkessel zwischen Mühlen und Luttach am Naturpark Schiern. Der Hauptort wird von der mächtigen Burg Taufers bewacht.
Im Tauferer Ahrntal, mit Aussicht auf die schneebedeckten Gipfel der Zillertaler Alpen, liegt das sehenswerte Steinhaus (1.050 Meter). Im Sommer ist der Ort ein geeigneter Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen, z. B. zum Klaussee (2.150 Meter), einem der schönsten Bergseen Südtirols.
St. Ulrich (1.236 Meter) ist der Hauptort des Grödnertals. Aus dem romantischen und malerischen Ort stammt Luis Trenker. Aus St. Ulrich geht es per Lift direkt zu den Ski- und Wandergebieten Seceda, Seiser Alm und Raschötz.
Trafoi (1.570 Meter) liegt am berühmten Stilfserjoch, an dessen Pass-Straße Motorradfahrer und Radfahrer gerne die Alpen überqueren. Für Skifahrer und Wanderer erstreckt sich in Trafoi am Stilfserjoch und in der Ortlerarena ein hervorragend erschlossenes Gebiet.
Der Urlaubsort Welsberg (1.080 Meter) eignet sich als Ausgangsort für Ausflüge in die Sextner Dolomiten mit den weltberühmten “Drei Zinnen” und zum idyllisch liegenden Pragser Wildsee.

Südtirol und seine Bräuche
Törggelen bezeichnet den Südtiroler Brauch, im Herbst in geselliger Runde eine Mahlzeit einzunehmen, auch Marende- oder Jause ganannt. Typisch für eine “Törggele-Mahlzeit” sind der süße Most (“Sußer”), junger Wein (“Nuier”) als Getränk sowie ein Abschluss mit gerösteten Kastanien (“Keschtn”), in Deutschland auch Maronen oder Maroni genannt Als Hauptgericht gab es früher hauptsächlich Südtiroler Bauernspeck und Kaminwurzen (meist aus hauseigener Produktion) oder einfache Gerichte aus der Bauernküche Südtirols. Heute werden Südtiroler Bauernspeck, Käse, Kaminwurzn, Schüttelbrot, Vinschgerl, Maronen und Rotwein serviert. Oft gibt es auch deftige Schlachtplatten mit Surfleisch, Sauerkraut, Speckknödeln, und diversen Würsten, bestehend aus Blut- und Hauswurst, zur Auswahl.
Der Ursprung des Törgelens “Törggelen”, stammt von “Torggl” ab, dem Raum, in dem die Weinpresse stand und in dem das Törggelen früher stattfand und mit dem Feiern der Ernte in Zusammenhang zu bringen ist. Inzwischen hat sich der Ort des spätherbstlichen Törggelens in urige “Buschenschänken” – “Bäuerlichen Schankbetriebe als Hofausschank” und “Jausestationen” verlegt und wurde eine Attraktion Südtirols.
Buschenschänke mit alter Tradition, die einen Großteil der Produkte noch selbst herstellen, sind mehr oder weniger selten zu finden und regelrechte Geheimtipps. Das Törggelen ist ein geselliges Ereignis mit guter Stimmung in fröhlicher Runde.

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Schreiben von agathe den Juni 25th, 2007 — in Trentino-Südtirol
Der Gardasee zählt mit seinen romantischen Orten und seinem milden Klima zu einem der beliebtesten Ziele Italiens. Mit einer Länge von 51 km und 18 km Breite ist der Gardasee der größte See Italiens, eingebettet in die Provinzen Verona, Brescia und Trient. Im Norden bietet der See eine reizvolle Mischung mediterraner und alpiner Landschaft. Aufgrund der günstigen, zuverlässigen Winde hat sich die Region zum Surfer-Mekka entwickelt. Richtung Süden enfaltet sich der See in seiner ganzen Größe und das Klima wird vollkommen vom Mittelmeer beherrscht. Die Strände sind hier breiter und flacher und laden zum Baden und Faulenzen ein. Die Westküste des Sees wird oft auch Zitronen-Riviera genannt da aufgrund des milden Klimas hier reichlich Zitronen, Maulbeeren, Oliven und Feigen angebaut werden. Wer Trubel und Hitze liebt, der wird an einem Urlaub in den Sommermonaten von Juni bis September Gefallen finden. Die großen Uferstraßen entlang des Sees, schlängeln sich vorbei an malerischen Buchten, idyllischen Fischerdörfern, mittelalterlicher Burgen und historischer Städte. Wer Ruhe und Erholung sucht, sollte den Gardasee im Frühjahr oder Herbst besuchen, wenn das Wetter immer noch warm und sonnig ist und ein Weinfest das andere jagt.
Riva del Garda – die Perle des Gardasees: Zitronen- und Olivenbäume, Palmen und Lorbeersträucher, schmücken den Ort und seine Umgebung. In Riva, endet der nördlichste Teil des Gardasees. Das Wahrzeichen des Ortes ist der leicht schiefe Torre Apponale, ein 34 m hoher Uhrturm aus dem Jahre 1220, der über dem Hafen von Riva aufragt. Sehenswert ist außerdem die Rocca di Riva, eine Stadtburg, die ganz von Wasser umgeben ist und aus dem 12. Jahrhundert stammt. Diese beherbergt heute das städtische Museum Museo Civico in dem unter anderem Gemälde und archäologische Funde ausgestellt sind.
Bardolino ist neben Riva einer der schönsten Orte für eine ausgedehnte Shopping-Tour. Der romantische Ort mit seinen kleinen Gässchen und Piazzas bietet einige hübsche Geschäfte, in denen man sich ohne weiteres komplett einkleiden kann. Von ausgefallenen Kleidern bis hin zu den flotten italienischen Schuhen ist hier alles geboten. In Bardolino wird der gleichnamige Wein hergestellt, durch den dieser Ort auf der ganzen Welt bekannt ist. Die traumhafte Altstadt mit kleinen Sträßchen und eine ebenso schöne Strandpromenade laden zum flanieren ein. In der “Strada del Vino” werden Weinfreunde voll auf ihre Kosten kommen.
Der älteste und zauberhafteste Teil von Torbole erinnert an ein altes Fischerdorf. Dort stehen die alten Häuser, aneinander gedrängt, rund um den bunten, malerischen Hafen und spiegeln sich im klaren Wasser des Gardasees wieder.Wegen des beständigen und anhaltenden Windes hat sich Torbole zur Hauptstadt für europäische Surfer entwickelt. Freunde des Radsports kommen hier auch voll auf ihre Kosten: Die Tour zum Lago di Tenno beispielsweise ist gleichmäßig ansteigend und gut befahrbar.
Gardone Riviere liegt am westlichen Ufer und hat sich als Luftkurort einen Namen gemacht. Eine üppige Vegetation prägt den Ort und neben Villen, Parks und malerischen Gässchen gibt es eine besonders schöne Seepromenade. Besonders zu empfehlen ist ein Besuch im botanischen Garten, wo Pflanzen aus allen Kontinenten und Klimazonen zu bewundern sind. Der Garten ist von März bis Oktober täglich 9 bis 19 Uhr geöffnet.
Salo bietet seinen Besuchern eine reiche kulturelle und historische Tradition. Die Alpenausläufer erscheinen hier nicht mehr ganz so mächtig wie im Norden des Sees und auch die Lebensart der Menschen ist deutlich mehr von südländischer Lässigkeit geprägt. In Salo steht der Dom Santa Maria Annunziata. Das dreischiffige Gotteshaus mit zehn Seitenkapellen beeindruckt durch ein prächtiges Portal und reichverzierte Innenräume. 1453 wurde mit dem Bau begonnen und erst im Jahre 1502 erhielt das Gotteshaus seine Weihe. Die Baustile des Doms vermischen sich, so dass spätgotische und Elemente aus der Rennaissance zu finden sind.
Im südlichsten Teil des Westufers reicht eine schmale, vier Kilometer lange Landzunge ins Wasser, auf der das Städtchen Sirmione liegt. Sirmione ist einer der beliebtesten Orte am Gardasee und bietet eine Fülle von Sehenswürdigkeiten. Die Besiedelung geht auf die Römerzeit zurück. Das beeindruckende zinnengekrönte Scaligerkastell ist eine auf römischen Mauerresten erbaute Wasserburg. Der frühere Fischerort ist heute mit Villen und Hotels ein moderner Kurort mit Schwefelwasserquellen.
Garda liegt mit seinen 3835 Einwohnern am Ostufer des Gardasees. In und um den Ort gibt es eine üppige, schon fast mediterrane Vegetation. Garda wird geprägt von der Seepromenade und dem kleinen Hafen mit dem „Palazzo dei Capitani“ aus venezianischer Zeit.

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