Schreiben von luca den Februar 2nd, 2012 — in Gardasee, Lombardei
Der Lago di Garda ist der größte und zugleich einer der prachtvollsten Seen Italiens. Jährlich lockt der Gardasee zahlreiche Touristen in seine bezaubernde mediterrane Landschaft. Neben der Blütenpracht beeindrucken vor allem die verträumten kleinen Orte und die wunderschönen Badestrände. Zudem locken regionale Köstlichkeiten und Weine Feinschmecker in entlegene italienische Trattorien.
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Schreiben von agathe den Februar 4th, 2010 — in Venetien
Der Venezianische Karneval vom 6. – 16. Februar 2010

Auch in diesem Jahr wird auf der Piazza San Marco in Venedig ein großer Renaissance-Garten eingerichtet. Ausgeschmückt wird er mit insgesamt 4766 Bäumen, 26 Quadratmeter Rasen und 1200 Primeln. Das Thema des diesjährigen Karnevals ist “Früchte, Blüten und Aromen”. Ein riesiger Löwe aus Äpfeln, Artischocken, Radieschen, Rettich, Kohl und Karotten dient als Faschings-Maskottchen.

In diesem Garten werden sich die meisten der wichtigsten Ereignisse des Karnevals abspielen. Hier wird sich Ferruccio Soleri als außerordentlicher Harlequin zur Schau stellen und es wird genau hier sein, wo der diesjährige Faschingsengel, Bianca Brandolini d’Adda, “einfliegen” wird. Ebenso wird hier der Wettbewerb der schönsten Maske stattfinden.
Im Garten wird auch, direkt gegenüber dem Laufsteg, von morgens bis Mitternacht ein Lounge-Bereich geöffnet sein, wo es viele Veranstaltungen mit Prominenten aus dem In- und Ausland geben wird.

Hier die Liste der wichtigsten Ereignisse:
Eröffnungs-Show am 6. Februar, 21.00 Uhr mit großen Künstlern
Der Flug des Faschingsengels: Sonntag, 7. Februar, 12:00 Uhr
Historische Karnevalsfeiern: Sonntag, 7. Februar, 15.00 Uhr und Sonntag, 14. Februar, 13.00 Uhr
Venezianisches Festival: Sonntag, 7. Februar, 11.00 Uhr, Rio di Cannaregio
DRAG QUEEN Schönheitswettbewerb: Freitag, 12. Februar, 21.00 Uhr, Piazza San Marco;
Wettbewerb der schönsten Maske von Donnerstag 11. Februar, bis Sonntag, 14. Februar, 15.00 Uhr
Tango-Abend: Samstag, 13., Sonntag 14., und Montag, 15. Februar jeweils um 21.00 Uhr
Große Abschluss-Party im Zeichen der Musik: Fastnacht, Dienstag, 17. Februar, 20.00 Uhr, Piazza San Marco;
Weiterführende Links:
Hotels in Venedig

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Schreiben von agathe den Januar 15th, 2010 — in Venetien

WLAN-Internet-Anschluss-Service für Touristen in Venedig. Nun kann man auch bei einer Gondelfahrt durch das idyllische Venedig im Internet surfen. (weiterlesen…)
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Schreiben von agathe den Januar 28th, 2009 — in Venetien
Ein besonderes Ereignis erwartet Sie im Luna Hotel Baglioni um die Eröffnung des traditionellen Karnevals von Venedig zu feiern ! Der Termin ist um 20.00 Uhr in der gemütlichen Lounge. Ein Willkommens-Cocktail in einer magischen Atmosphäre am offenen Kaminfeuer. Typische venizianische Gaumenfreuden werden vom Küchenchef Carlo am Buffet serviert.

Die exklusive venezianische Lounge des Hotels mit Fresken aus dem XVIII Jahrhundert ausgeschmückt. Es erwarted Sie hier ein ein buntes Showprogramm mit Komik und am späteren Abend sorgt der Disk Jockey mit internationalen Covers, Rock, lateinamerikanischer Musik und Hits aus den 60-und 70-er Jahren für eine grandiose Karnevallsstimmung.
Dress Code: Karneval Kostüm (historische Kostüme oder Umhang mit Maske)
Preis: 230,00 Euro pro Person
Zeit: ab 20.00 Uhr
Ort: Luna Hotel Baglioni, San Marco, 1243 – 30124 Venezia
Telefono: +39 041 5289840 – Fax: +39 041 5287160
Veranstalter: Baglioni Hotels

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Schreiben von agathe den Dezember 3rd, 2008 — in Gardasee, Sizilien, Venetien
Das kleine Staedtchen Lazise liegt mit seinen knapp 6500 Einwohnern am Ostufer des Gardasees, 23 km von Verona entfernt. Das Staedtchen kann sich einer belbten Geschichte ruehmen und wartet mit vielen Sehenswuerdigkeiten auf. Schon seit der Eisenzeit ist Lazise besiedelt und selbst die Roemer liesen sich hier nieder. Als 961 Italien den deutschen Koenigen unterstellt war, sah man in Lazise viel deutsche Armeen, die von Suedtirol hierherkamen. 983 wurde Lazise 983 von Otto II. von Sachsen die Autonomie zugesprochen und somit ging Lazise als erste freie Stadt Italiens in die Geschichte ein.
Heute ist Lazise ein ueberaus sehenswertes Staedtchen, das mit einer prachtig erhaltenen Stadtmauer und der benachbarten riesen Skaligerburg imponiert. Der romantisch kleine Hafen und die breite Seepromenade laden zu Spaziergaengen entlang des Sees ein.
Sehenswert sind die Kirche San Niccolè in Porto aus dem zwoelften Jahrhundert und die Kirche Sant Georg die im siebzehnten Jahrhundert auf den Ruinen einer roemischen Kapelle erbaut wurde.

Hotels in Lazise
2 km suedlich von Lazise liegt Canevaworld der grossete Wasserpark am Gardasee
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Schreiben von agathe den September 9th, 2008 — in Venetien
Weniger Stress für Venedigreisende durch Entzerrung der Menschenmassen, ein besseres Vorankommen in der Stadt, diverse Erleichterungen, sowie die Möglichkeit, den Besucheransturm unter Kontrolle zu halten: All das verpricht die Venice-Card.
Das Wort Vendedig ruft im Kopf sofort romantische Bilder von Gondelfahrten oder Spaziergängen entlang der Kanäle hervor. Erst nach einer Weile kehren auch andere, verdrängte Erinnerungen zurück: Haltestellen der Vaporetti, das Gedränge, die Unmöglichkeit, Kunstwerke zu genießen, weil man in einem stetigen Strom erschöpfter und genervter Touristen eingekeilt ist. Die Stadt Venedig hat nun die “Venice-Card” eingeführt, eine Ausweiskarte, die über das Internet oder durch Anruf bei einem der eigens dafür eingerichteten Callcenter (täglich von 8:00 bis 19:30 Uhr), mindestens 48 Stunden vor Ankunft, bestellt werden kann. Nach der Ankunft in Venedig ist sie dann an den Kartenverkaufsstelllen der Vela (Piazzale Roma, Bahnhof, am Tronchetto, Terminal von Punta Sabbioni), am Ticketcounter der Alilaguna/ATVO (Flughafen Marco Polo von Venedig, in Tessera) oder am ASM-Schalter (Parkplatz von S. Giuliano) abholbar.
Die “Venice-Card” ist in zwei Farben erhältlich. Mit der blauen Karte können alle öffentlichen Verkehrsmittel und Toiletten genutzt werden, Volljährige erhalten freien Eintritt in die Spielcasinos. Die orange Karte beinhaltet auch den Eintritt in die Museen. Die Kosten der Venice-Card variieren je nach Alter der Reisenden und Aufenthaltsdauer (es gibt Karten für 1-3 oder 7 Tage) und bewegen sich zwischen 7 und maximal 58 Euro. Auf Wunsch kann man bei der Kartenbestellung, zu Vorzugspreisen, den Alilaguna-Service für Transfers vom und zum Flughafen gleich mitbuchen oder sich einen Autostellplatz auf dem Parkplatz von S. Giuliano reservieren lassen. Ein weiterer Vorteil der Venice-Card besteht darin, dass Interessierte von vornherein erfahren können, wieviele Touristen in der Lagune erwartet werden, um ihre Reise gegebenenfalls auf einen Zeitpunkt zu verschieben, in dem es in der Stadt ruhiger und damit für den Besucher angenehmer ist.
Informationen:
Call center: (0039) 041-2714747
(von Italien aus: Tel: 899/909090)
www.venicecard.it
Übernachten in Venedig:
Hotels in Venedig
Campingplätze in Venedig
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Schreiben von agathe den September 2nd, 2008 — in Lombardei, Toskana, Urlaub in Italien, Venetien

Eine 70 km lange Weinstrasse verbindet Florenz und Siena. Seit dem 13. Jahrhundert ist Greve in Chianti die Hauptstadt des Chianti Gebietes. Jeweils Mitte September findet auf der Piazza Matteotti eine Weinmesse mit der Vorstellung des Neuen Chianti statt. Der schwarze Hahn am Flaschenhals ist das Kennzeichen der klassischen Chianti Weine. Der Piazza Matteotti wirkt durch seine wunderschönen Arkaden und den zahlreichen Cafés und Bars besonders anziehend.
Eine der wichtigsten Orte des Chianti Tals ist Montalcino, einer 5000 Seelengemeinde in der Provinz von
Siena. Der Ort ist durch die Produktion des Brunello di Montalcino, einem der teuersten italienischen Spitzenweine, weltberühmt geworden.
Von besonderem kunsthistorischen Interesse ist die Kleinstadt San Gimignano, die 1990 von der UNESCO wegen seiner hohen Anzahl von erhaltenen Geschlechtertürmen und seines fast unveränderten mittelalterlichen Aussehens zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Von den einst 72 Geschlechtertürmen sind heute noch 15 erhalten. San Gimignano wird daher auch als das Manhatten des Mittelalters bezeichnet. Die Türme galten im Mittelalter als Prestigesymbol. Die Familien versuchten sich eifrig in der Höhe des Turms zu übertrumpfen. Je höher der Turm, umso mehr Macht und Geld besaß die Familie.
Übernachtungstipp:
Wegen der reizvollen Landschaft eignet sich das Chianti Tal besonders für einen Agritourismus in der Toskana. Das Ferienhaus Torre Prima liegt 3 km vom historischen Stadtkern von San Gimignano entfernt und bietet Unterkunft in Ferienwohnungen im typisch toskanischem Stil.

Kontaktinformation:
Ferienhaus Torre Prima, Loc. Cortennano La Torre 17, 53037 S.Gimignano (SI)
Tel. +39 0577 941371;
e-mail: info@torreprima-holidays.it
http://www.torreprima.eu
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Schreiben von agathe den Oktober 12th, 2007 — in Urlaub in Italien, Venetien
Bibione ist vor allen für seinen Sommertourismus bekannt. Hunderte von Deutsche zieht es jährlich an den kilometerlangen, sehr breiten und weißen Sandstrand von Bibione, der vor allem wegen des seichten Uferwassers ein Paradies für Kinder ist.
Hübsch ist auch Lungomare ein kilometerlanger Fußgänger – und Fahrradweg entlang des Meeres.
Ansonsten gibt es einen Zoo mit etwa 1500 Tieren, den “Erlebnispark Gulliverlandia“, das Piratenschiff Jolly Roger, einen Luna Park mit Riesenrad, den Wasserpark “AquaSplash” und ein hochmodernes Thermalbad.
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Schreiben von agathe den Mai 14th, 2007 — in Venetien
Als ich das erste mal vom Festland aus mit dem Schiff nach Venedig übersetzte, war ich wie verzaubert von diesem herrlichen Anblick. Da „schwimmt“ tatsälich eine Stadt mitten im Meer. Wieder einmal wurde ich mir der herausragenden Fähigkeiten des Menschen bewusst, die es ihm ermöglichen, Dank seiner Vorstellungskraft, solch ein einzigartiges Kunstwerk Wirklichkeit werden zu lassen. Ich konnte es kaum abwarten, näheres über diese einzigartige Stadt zu erfahren.

Die Anfänge der Stadt reichen länger als 1.500 Jahre zurück. Venedig entwickelte sich aus den verstreuten Siedlungen auf den Inseln der Lagune. Namensgeber der Siedlung Venetia waren die hier ansässigen Veneter. Besiedelt wurden die verstreuten Inseln durch Flüchtlinge aus Oberitalien, die sich vor der Invasion der Hunnen 452 und später der Langobarden 568 in den Sümpfen und auf den zahllosen Inseln der Brenta-Mündung verbargen. Die ersten Siedler lebten noch in flachen Booten, die eine schnelle Rückkehr zum Festland ermöglichten. Dann verlegten sie sich auf die Errichtung von Pfahlbauten. Im Laufe der Zeit wuchsen die Bebauungen auf den insgesamt 118 Inselchen zusammen, die heute das Stadtgebiet von Venedig ergeben. Alle Gebäude, Brücken und Plätze dieser beeindruckenden Stadt wurden auf Holzpfählen errichtet.
Die grosse Vielzhal von Sehenswürdigkeiten, Kunst- und Kulturschätzen machen es dem Besucher beinahe unmöglich, Venedig in seiner Gesamtheit zu erfassen. Für lange Zeit war die Gondel das wichtigste Fortbewegungsmittel in der Lagunenstadt. Man schätzt, dass im 16. Jahrhundert etwa 10.000 Gondeln die Kanäle befuhren. Die Boote sahen anders aus, als Besucher sie heute kennen. Reiche Venezianer schmückten ihre Gondeln mit Gold, sie bezogen die Sitze mit Brokat oder Seide und bemalten sie bunt. 1562 schließlich wurde die Farbe schwarz für alle Gondeln vorgeschrieben. Den Einheitslack verordnete der Doge Girolamo Privli, weil er der Prunksucht der Venezianer Einhalt gebieten wollte. Heute befahren noch 420 Gondolieri mit ihren Booten die Kanäle. Wer mit den schwarzen Traditionsbooten für knapp eine Stunde durch die Kanäle gondeln will, muss etwa 100 Euro bezahlen. Die Gondolieri nehmen maximal sechs Fahrgäste mit. Es empfiehlt sich also, in einer Gruppe zu fahren. Die Gondolieri gehören zu den Gewinnern des Massentourismus. 800 bis 1.000 Euro kann ein guter Gondoliere am Tag einfahren.

Das Zentrum von Venedig bildet der Markusplatz (Piazza San Marco). Hier befinden sich mit der Markuskirche, dem 99 Meter hohen Campanile (Glockenturm) und dem Dogenpalast einige der größten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Den Markusplatz könnte man auch ohne weiteres den Zweitnamen „Platz der Tauben“ zukommen lassen. Noch nie in meinem Leben zuvor hatte ich so eine grosse Taubenschar gesehen. Auch die Intilligenz und die Zutraulichkeit dieser Tiere kann einem wahrhaft ins Staunen versetzen. Rund um den Platz herum, gibt es einige Kiosks, wo für 1 Euro, mit Taubenfutter gefüllte Beutel verkauft werden. Sobald die Tauben sehen, dass man solch einen Beutel in der Hand hält, setzen sie sich einem mit treuherzigem Blick auf die Hand oder auf die Schultern und warten bis man endlich den Beutel öffnet und schwups ist man von 100 Tauben umgeben, die sich ganz gierig um die Maiskörner streiten – ein wahrhaftes Schauspiel.
Ein ebenfalls weltweit bekanntes Bauwerk ist die im 16. Jahrhundert erbaute Rialtobrücke, welche den Canale Grande überspannt. Der Canale Grande ist – der Name sagt es bereits – der größte aller Kanäle in Venedig. Seine Länge beträgt etwa vier Kilometer und er verläuft durch das gesamte Stadtzentrum. Zahlreiche prunkvolle alte Paläste reicher venezianischer Familien säumen sein Ufer. Viele dieser “Palazzos” zählen zu den schönsten der Stadt. Äusserst Sehenswert sind auch die vielen kleinen Läden mit den berühmten, handbemalten venezianischen Masken.

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